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Imagefilm: Was den Preis bestimmt und wo ihr sparen könnt

DRDaniel Remmers · Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit

„Was kostet ein Imagefilm?“ ist eine der häufigsten Fragen, die wir hören. Die ehrliche Antwort: Das hängt davon ab, was ihr braucht. Hier erfahrt ihr, welche Faktoren den Preis treiben und wo ihr sparen könnt, ohne dass man es dem Film ansieht.

Drehtageder größte Kostenfaktor
Fester Preisbei uns vor dem Start, schriftlich
Volle Rechteam fertigen Film, auch nach der Zusammenarbeit

Warum es keinen Pauschalpreis gibt

Ein Imagefilm kann ein Drehtag an einem Ort sein oder eine Woche an fünf Standorten mit Drohne, Sprecher und Darstellern. Beides heißt Imagefilm. Einen seriösen Preis gibt es deshalb erst, wenn klar ist, was der Film leisten soll. Bei uns heißt das: kurzer Videocall, dann ein fester Preis, schriftlich.

Diese Faktoren bestimmen den Preis

  1. Anzahl der DrehtageJeder Drehtag bindet Team und Technik. Wer gut plant, braucht weniger Drehtage.
  2. Anzahl der DrehorteJeder Ortswechsel kostet Zeit für Abbau, Fahrt und Aufbau. Mehrere Standorte an einem Tag gehen, aber nicht beliebig viele.
  3. Konzept und DrehbuchEin Interview mit Bildern aus dem Alltag braucht wenig Vorbereitung. Ein Film mit Geschichte, Szenen und Darstellern braucht deutlich mehr.
  4. Sprecher, Musik und GrafikProfessionelle Sprecher, lizenzierte Musik und animierte Grafiken kosten extra. Oft reichen gute Musik und die Stimmen eurer Mitarbeiter.
  5. DrohnenaufnahmenLuftbilder wirken stark, brauchen aber passendes Wetter und je nach Ort eine Genehmigung. Wir fliegen mit Kenntnisnachweis und klären das vorab.
  6. Länge und VersionenEin Film in mehreren Längen und Formaten kostet etwas mehr Schnitt. Das lohnt sich fast immer, weil ihr ihn dann überall einsetzen könnt.

Wo ihr sparen könnt, ohne dass man es sieht

  • Drehorte bündeln: alles, was geht, an einem Standort und an einem Tag.
  • Eigene Leute statt Darsteller: Echte Mitarbeiter wirken ohnehin glaubwürdiger.
  • Gut vorbereiten: Ansprechpartner, Räume und Abläufe vorher klären. Jede Stunde Warten am Drehtag kostet.
  • Mehrfach nutzen: Aus dem Material gleich Reels, Fotos und Anzeigen schneiden lassen.
Unser Tipp: Fragt bei Angeboten immer, was genau enthalten ist. Wie viele Drehtage, wie viele Korrekturschleifen, welche Formate, welche Nutzungsrechte? Ein günstiger Preis ohne diese Angaben wird später oft teurer.

Was bei uns immer dabei ist

Ihr bekommt die vollen Nutzungsrechte an den fertigen Videos, auch nach Ende der Zusammenarbeit. Wir liefern hochkant und quer für alle Kanäle. Lizenzkosten fallen höchstens für Musik an, und das sagen wir euch vorher.

Kurz zusammengefasst

  • Drehtage und Drehorte bestimmen den Preis am stärksten.
  • Konzept, Sprecher, Musik und Drohne kommen dazu.
  • Sparen durch Bündeln, eigene Leute und gute Vorbereitung.
  • Bei Angeboten immer nach Umfang und Nutzungsrechten fragen.
Ihr wollt wissen, was euer Film kostet?Nach einem kurzen Videocall bekommt ihr einen festen Preis, schriftlich und ohne Überraschungen.
Preis anfragen
Fragen

Kurz beantwortet (FAQ)

Was kostet ein Imagefilm bei Remmers Media?

Preise nennen wir auf Anfrage, weil sie von Umfang, Drehort und Anzahl der Videos abhängen. Nach einem kurzen Videocall bekommt ihr einen festen Preis, schriftlich und verbindlich.

Wie lange dauert die Produktion?

Vom Dreh bis zum fertigen Video in der Regel 5 bis 7 Werktage. Bei größeren Projekten mit Konzept und mehreren Drehtagen planen wir den Zeitraum gemeinsam.

Wem gehört der fertige Film?

Euch. Ihr bekommt die vollen Nutzungsrechte, auch nach Ende der Zusammenarbeit.

Kommen später noch Kosten dazu?

Lizenzkosten fallen höchstens für Musik an. Das klären wir vorher.

Macht ihr auch Drohnenaufnahmen?

Ja, mit Kenntnisnachweis. Ob und wo geflogen werden darf, klären wir vorab.

Wo dreht ihr?

Bei euch vor Ort, vor allem in Norddeutschland.